/* Payline Korrekturen an der Produktbuehne im Hero.
   Diese Datei wird nach den Astro-Stilen geladen und ueberschreibt sie gezielt.
   Grund: Der Astro-Quellcode dieses Standes liegt nicht mehr vor, die
   Korrekturen muessen daher am gebauten Stand ansetzen. */

/* 1) Ueberblendung ohne Loch.
   Vorher: 2.5%,22.5% sichtbar, 25% aus. Bei 24s Zyklus und 6s Folienabstand
   war die alte Folie bei Sekunde 5,4 schon ganz weg, waehrend die neue erst
   anfing. Ergebnis war eine leere Buehne fuer einen Moment.
   Jetzt bleibt die alte Folie bis 25% (6,0s) stehen und blendet bis 27.5%
   (6,6s) aus, waehrend die neue ab 6,0s einblendet. Das ergibt eine echte
   Ueberblendung. */
@keyframes produktbuehne-wechsel {
  0% { opacity: 0 }
  2.5%, 25% { opacity: 1 }
  27.5%, to { opacity: 0 }
}

/* 2) Runde Ecken wie bei der Textkarte gegenueber (.luca-hero-copy: 28px).
   Die Folie hat bereits overflow:hidden, der Radius beschneidet das Foto. */
.produktbuehne-folie[data-astro-cid-ab2detyu] {
  border-radius: 28px;
}

@media (max-width: 639px) {
  .produktbuehne-folie[data-astro-cid-ab2detyu] {
    border-radius: 20px;
  }
}


/* 3) DM Sans als Hausschrift einbinden.
   Die Datei dm-sans-var.woff2 lag im Stand, war aber nirgends per @font-face
   angemeldet. Dadurch lief der gesamte Fliesstext auf "Helvetica Neue" und
   unter Windows und Android auf Arial, also nirgends auf der Markenschrift.
   Es ist eine Variable Font mit Gewichtsachse 100 bis 1000, ein einziger
   Aufruf deckt daher alle Schnitte ab. */
@font-face {
  font-family: "DM Sans";
  src: url(/fonts/dm-sans-var.woff2) format("woff2");
  font-weight: 100 1000;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}

:root {
  --font-sans: "DM Sans", "Helvetica Neue", Helvetica, Arial, sans-serif;
}


/* 4) Bewusst NICHT angetastet: .luca-editorial-startzeile mit height:1lh.
   Die orange Startzeile schneidet die Unterlaengen der ersten Zeile an, mit
   Helvetica um 10 und mit DM Sans um 15 Pixel. Mehr Hoehe ist aber keine
   Loesung: Die zweite Zeile lautet "niemandem erklaeren", und die Punkte des
   ae liegen rund 92 Pixel unter der Oberkante. Schon 99 Pixel Hoehe wuerden
   sie orange durchscheinen lassen, was deutlich staerker auffiele als die
   angeschnittenen Unterlaengen. Eine Begrenzung per line-clamp scheidet aus,
   weil das Element absolut positioniert und display damit blockifiziert ist.
   Sauber loesen liesse sich das nur im Astro-Quellcode, der nicht vorliegt. */
